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    Bakterien im Koiteich Teil 2

    Die Gesamtkeimzahl kann man nicht wie die übrigen Wasserwerte mit Tröpfchentests messen. Man sieht dem Wasser eine erhöhte Keimbelastung auch in der Regel nicht an. Um die Keimzahl zu messen, benötigt man einfach zu handhabende Nährböden, wie zum Beispiel Dip Slides. Diese werden kurz in das Teichwasser gehalten, wieder verschlossen und nach ein bis zwei Tagen ausgewertet. Wenn man es noch genauer wissen möchte, kann man eine Wasserprobe in ein spezialisiertes Labor schicken. Im Falle einer erhöhten Keimbelastung sollten vor allem der Filter,  Rohrleitungen und Pflanzenbereiche auf vermehrte Schlammablagerungen untersucht und gegebenenfalls gereinigt werden. In bestimmten Fällen kann es notwendig sein, eine erhöhte Keimbelastung mit Chemikalien anzugehen. Dazu können sich jodfreies Salz, Peroxide, Chlordioxid und andere Präparate eignen.

     

     

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    Christine Lange