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    Koipocken

    In der kalten Jahreszeit wird vielen Besitzern auffallen, dass ihre Fische vermehrt weiß-graue, wachstropfenartige Beläge zeigen. Bei diesen Auflagerungen, die häufig für einen Pilz oder Tumor gehalten werden, handelt es sich um Karpfen- oder Koipocken, die plötzlich und überall am Körper auftreten können. Auslöser für diese unschönen, aber harmlosen Veränderungen sind Herpesviren, die nach der ersten Infektion lebenslang im Körper verbleiben. Ist das Immunsystem geschwächt, zum Beispiel bei Kälte, Temperaturschwankungen, schlechten Wasserwerten oder andere Erkrankungen, kann das Virus wieder aktiv werden und die Pocken entstehen.

     

    In der Regel verschwinden die Koipocken sobald die Temperaturen wieder schön warm sind ohne dass Maßnahmen nötig sind. Eine medikamentöse Therapie von Viruserkrankungen ist leider nicht möglich, denn Antibiotika wirken nur gegen Bakterien und nicht gegen Viren. Wie in vielen Fällen hilft eine Unterstützung des Immunsystems durch frisches Futter, Vitamine und eine gute Wasserqualität.

     

    Mit freundlicher Unterstützung durch:

     

     

    Christine Lange