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Die Folgen des Winters…

Müssen nicht immer so schwerwiegend sein wie in diesem Fall. Allerdings deuten Verpilzungen, Algenwachstum, Abmagerung und abstehende Schuppen auf einen Kälteschaden hin, auch wenn die Symptome erst einige Zeit nach der Erwärmung des Teiches auftreten. Häufig betroffen sind die Teiche die im Winter nicht abgedeckt waren und der Filter bei voller Leistung durchgelaufen ist. Dort sind die Temperaturen dann oft für einige Zeit bis auf 1 ° Celsius gesunken. Kommen dann noch Fütterungspausen von drei bis vier Monaten dazu, kann das verheerende Folgen haben.


In nicht ganz so fatalen Fällen kann man den Tieren jedoch durchaus helfen. Abgestorbene Schuppen und Flossenränder müssen entfernt und die Wunden fachgerecht versorgt werden. Weiterhin benötigen die Fische eine leichte Temperaturerhöhung von nicht mehr als ein bis zwei Grad pro Tag, 0,5% Salz, etwas leicht verdauliches Futter und tägliche Teilwasserwechsel.

Besser ist es jedoch es gar nicht erst soweit kommen zu lassen, denn auch mit einfachen Mitteln lässt sich eine Mindesttemperatur von vier bis sechs Grad über den Winter halten.

 

Mit freundlicher Unterstützung durch:

 

Christine Lange


 

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