nach oben

Gasübersättigung im Koiteich

Eine Gasübersättigung entsteht in der Regel dann, wenn Luft unter zu hohem Druck in den Teich gelangt. Als Ursache kommen zum Beispiel zu tief angebrachte Ausströmer, der Einsatz von Venturidüsen oder luftziehende Pumpen und Leitungen in Betracht. Der Nachweis erfolgt mittels Saturometer, auch Tensionometer genannt.

Als Folge einer Gasübersättigung kann es bei den Fischen zur Gasblasenkrankheit kommen. Dabei gelangt zu viel gelöster Stickstoff in den Blutkreislauf und perlt dort aus. Die Gasbläschen verstopfen dann feine Blutgefäße und durch die mangelnde Versorgung mit Sauerstoff  kann es im schlimmsten Fall zu einem Absterben der betroffenen Gewebe und zum Tod des Fisches führen.

Die ersten Symptome sind leider recht unspezifisch und äußern sich in Springen, Scheuern, Apathie und Fressunlust. Im weiteren Verlauf können abgestorbene Flossenränder sowie Gasbläschen in den Flossen, Kiemen und Augen auffallen.

Zur Prophylaxe sollten Rohrleitungen und Pumpen, sowie die Sauerstoffversorgung regelmäßig überprüft werden.

Mit freundlicher Unterstützung durch:

Sandra Lechleiter

Kommentare (0)

Bitte loggen Sie sich ein, um einen Kommentar abzugeben.

Vielleicht auch interessant für Sie:

Eine Marke der

Koi Discount GmbH

Jahnstraße 10 • D-63505 Langenselbold

Tel. +49 6184 93610 • info@koi-company.de

* Alle Preise verstehen sich inkl. der gesetzlichen Mehrwertsteuer zzgl. Versandkosten

© Koi Discount GmbH 2005 - 2018

×

Verschenken Sie doch mal einen Koi CompanyGutschein

Koi Company Gutschein